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Mendelsche Regeln

Uniformitätsregel:
Kreuzt man zwei verschiedene reine Rassen miteinander, so sind die Nachkommen in der F1-Gerneration unter sich alle gleich, und zwar ist es gleichgültig, ob die eine oder die andere Rasse Vater oder Mutter war ( Gleichheit reziproker Bastarde ).
Die Bastarde zeigen entweder nur das dominante Merkmal des einen Elternteils, oder sie nehmen eine Zwischenstellung zwischen den Elternmerkmalen ein ( intermediäre Bastarde).

Spaltungsregel:
Kreuzt man die Individuen der F1-Generation unter sich, so ist die zweite Bastardgeneration, F2, nicht gleichförmig, sondern spaltet sich in verschiedene Formen auf ; stets treten die grundstzlichen Merkmale der beiden Großeltern ( P ) wieder hervor, und zwar in bestimmten Zahlenverhältnissen. Diese sind verschieden, je nachdem, ob die Merkmalsbildung in den Bastarden intermediär ist oder ob ein Merkmal dominiert.

Neukombinationsregel:
Kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in mehreren Merkmalen reinerbig unterscheiden, so gelten für jedes Merkmal Uniformitäts- und Spaltungsregel. Neben den Merkmalskombinationen der Parentalgeneration treten in der 2. Filialgeneration neue Merkmalskombinationen auf und zwar in dem Verhältnis 9:3:3:1

Publiziert am: Mittwoch, 28. Juli 2010 (6215 mal gelesen)
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